Mit dem Rad von Garmisch an den Gardasee

Wrap up..

Sie ging schnell vorbei, diese reichliche Woche im Sattel. Ich bin die Tour ganz gezielt allein angegangen, um mein eigenes Tempo fahren zu koennen, bzgl. aufstehen und zu Bett gehen ganz auf meine innere Uhr hoeren zu koennen und vor allem: Jede gute Gelegenheit fuer ein Photo, ein Radler oder einen Lattecchino spontan nutzen zu koennen.

So habe ich die Tour als touristisches "Slowfood" genossen und dabei nur 2 Tage laenger gebraucht, als viele organisierte Touren. Dafuer aber eine Unzahl von Photos, viele schoene Erinnerungen an grandiose Landschaften und herzliche Menschen mitgebracht. Die Statistik sagt: 440km und 5800 Höhenmeter mit Gepäck sind bewältigt, ein ausgewogenes Verhältnis von sportlicher Herausforderung und kulturellem und kulinarischem Genussfaktor war ja das Ziel der Reise.

Wem kann man so eine Tour empfehlen? Eigentlich niemandem, der nicht von sich aus das Beduerfnis spuert, einmal ganz frei zu sein, einmal zu spueren, wie wenig man braucht, und im wahrsten Sinn des Wortes Ballast abzuwerfen (dazu kann man eine Kuechenwaage nutzen, muss man aber nicht ;-) 

Also, der Virus (s. rechts: "Warum Transalp?" wirkt noch, ich habe Unmengen Sauerstoff in mich gepumpt, und fuehle mich wie neugeboren. Die naechste Transalp kommt bestimmt: Frei nach dem Motto: "Nach der Tour ist vor der Tour.."

 

17.9.13 09:54

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